Gesundheitsmetropole Hamburg


Einige Menschen meinen, dass man mit zuviel Schlaf sein Leben verschläft. Andere erkennen die Wichtigkeit eines gesunden und ausreichenden Schlafes. Was aber ist gesund? Und wie viel Schlaf benötigt der Einzelne? Ab wann spricht man von einer Schlafstörung?

Das Schlafbedürfnis ist von vielen Faktoren abhängig und von Mensch zu Mensch verschieden. Durchschnittlich benötigt man als Kind mehr Schlaf als ein Erwachsener bzw. alter Mensch. Im Schlaf entspannt und regeneriert sich der Körper. Wer unzureichend Schlaf bekommt, wird zwangsläufig krank. Würde man einen Menschen etwa 10 Tage permanent am Schlafen hindern, so würde das tödlich enden. Es macht aber einen Unterschied ob man freiwillig wenig schläft z. B. nach einer Partynacht oder ob man nicht schlafen kann, trotzdem man sich ins Bett begibt. Etwa jeder 3. Deutsche leidet ab und zu an Schlafstörungen. Bei jedem 5. besteht die Schlafstörung dauerhaft.

Hier findet man Hilfe bei Schlafstörungen!


In der Gesundheitsmetropole Hamburg gibt es einige kompetente Kliniken, u. a. die Asklepios-Klinik Hamburg oder die Universitäts-Klinik, in die man sich mit diesem Problem begeben kann. Man sollte sich unbedingt organisch untersuchen lassen, um diesbezüglich ein Problem ausschließen zu können. Bei etwa 80% der Patienten, mit dauerhafter Schlafstörung, sind psychosoziale Gründe die Ursache und bei den restlichen 20% handelt es sich um ein medizinisches Problem. In Hamburger Gesundheitszentren gibt es, neben der Möglichkeit einer Tagesuntersuchung, auch die Möglichkeit sich in ein Schlaflabor zu begeben. Im Schlaflabor werden die einzelnen Schlafphasen untersucht. Ein gesunder Schlaf beinhaltet eine leichte Schlafphase, die Tiefschlafphase und die REM Phase, auch Traumphase genannt. Während der Nacht und im Traum verarbeitet das Gehirn die Geschehnisse des vergangenen Tages. Psychisch ist das sehr wichtig. Man könnte es mit der Defragmentierung einer Festplatte am PC vergleichen. Es wird etwas gelöscht um wieder Platz für Neues zu haben. Des Weiteren benötigt jeder Körper eine Balance zwischen An- und Entspannung, um sich zu regenerieren. Alle Vitalfunktionen werden auf ein Minimum reduziert und somit erwacht man entspannt, erholt und frisch.

Zwar benötigen die Menschen heute ca. 1 Stunde weniger Schlaf, als vor 20 Jahren. Jedoch wer am Morgen zerschlagen und müde erwacht wie am Abend zuvor, hat ein Schlafproblem. Sind alle organischen Faktoren ausgeschlossen liegt das Problem mitunter am Stress, an der Lebensweise oder an einem plötzlich aufgetretenen Ereignis. Hilfe verspricht hier eine tiefenpsychologische Untersuchung. Unter anderem im psychosozialen Fachzentrum Hamburg-Altona.

Auswirkungen von Schlafmangel


Stressbedingte Schlafstörungen bedeuten eine enorme Belastung für den Einzelnen. Wenn Schlafstörungen einen längeren Zeitraum anhalten, dann wirkt sich das nicht nur auf den Patienten selber aus. Fehlender Schlaf bzw. unzureichender Schlaf, wirkt sich auch auf das gesamte Umfeld aus. Durch lang anhaltende Schlafstörungen sinkt die gesamte Leistungsfähigkeit. Selbstverständlich sollte man die volle Konzentration beim Arbeiten haben, aber der wenige Schlaf belastet das Gehirn. Es ist vollkommen unmöglich, die volle Leistung zu erbringen, und das hat Auswirkungen im Beruf. Es passieren Fehler und es werden Dinge vergessen, weil man sich den ganzen Tag müde und erschöpft fühlt. Man hat das Bedürfnis, sofort eine Ruhephase einlegen zu müssen. Geht man dem nach, verändert man die Schlafgewohnheiten weiter und der Nachtschlaf bleibt dauerhaft gestört. Um wieder in Balance zu kommen und einen gesunden Schlafrhythmus zu erlangen, sollten zuerst alle Störungen und Probleme im Umfeld beseitigt werden.

Mit Hilfe eines Psychologen oder Psychotherapeuten werden Therapiegespräche geführt und die Ursachen der Schlafstörung ergründet. Eine Gesprächstherapie wird von Krankenkassen in Hamburg und darüber hinaus getragen. Es bedarf hier der Hilfe eines Therapeuten, zu dem man eine Vertrauensbasis aufbaut. Unter Umständen ist es notwendig, verschiedene Therapeuten zu kontaktieren, um den einen zu finden, bei dem sozusagen die Chemie stimmt. Die Vertrauensbasis ist von enormer Wichtigkeit um psychosoziale Probleme zu beheben. Außerdem kann man in einer Einzeltherapie auch Entspannungsmethoden erlernen. Um ein Gespür für An- und Entspannung zurückzubekommen, sollte man richtiges Entspannen erlernen. Hier bietet die Gesundheitsmetropole Hamburg eine Reihe guter Therapeuten in Kliniken oder Einzel-Praxen. Es gibt auch die Möglichkeit, das autogene Training oder auch die Entspannung nach Jacobsen, in Selbsthilfegruppen zu erlernen. Darüber hinaus sind auch chinesische Übungen, wie Quie-Gong oder eine Art des Schatten Boxens, aktiv entspannend.

So schläft man wieder gut


Es ist wichtig, jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Wen betriebliche Probleme plagen, der kann sich vor dem Schlafen einen To Do Liste erstellen, dann ist es aus dem Kopf. Zusätzlich sollte man etwas warmes Trinken oder vor dem Schlafen spazieren gehen, um eine Art Ritual zu schaffen.

So erlernt man wieder einen gesunden Tag und Nacht bzw. Schlafrhythmus. Wer bereits an Depressionen leidet, kann zur Unterstützung eine medikamentöse Hilfe in Anspruch nehmen. Es gibt eine Reihe pflanzlicher Schlafmittel, die beim Einschlafen helfen können. Das autogene Training dient als Unterstützung beim Einschlafen.

Und das Ziel ist es, wieder gut und fest zu schlafen, um den Tag in Hamburg aktiv erleben zu können. Die Gesundheitsmetropole hat vieles zu Bieten. Dazu muss man aber richtig wach sein.